KI-gestützte Angriffe treiben die Kosten von Datenlecks weltweit auf neue Rekordwerte. Auch deutsche Unternehmen sind mit durchschnittlich 4,25 Millionen Euro im europäischen Vergleich stark betroffen, obwohl sie die Angriffe am schnellsten stoppen können. (Bild: Envato Elements)
31. Juli 2026
War das der krasseste Patchday des Jahres?
Oracle hat im Juli 2026 mit 1.449 geschlossenen Schwachstellen den bisher größten Patchday des Jahres veröffentlicht, darunter 212 kritische Sicherheitslücken. Auch die Patch-Anzahl bei anderen Herstellern nahm im Laufe des Jahres immer mehr zu. (Bild: Ar_TH – stock.adobe.com)
30. Juli 2026
Fraunhofer-Tool überprüft Code auf Security-Anforderungen
Unternehmen müssen ihre Software sicher machen und dies auch nachweisen können. Das Fraunhofer-Tool „Codyze“ automatisiert diese Prüfung und macht Sicherheitslücken im Code frühzeitig sichtbar. (Bild: Gemini / Vogel IT-Medien GmbH / KI-generiert)
Cloud-Abhängigkeit als KRITIS-Risiko – Revival der Datensicherung vor Ort
Der „Bitkom Cloud Report 2026“ zeigt eine wachsende Kluft zwischen Cloud-Nutzung und Souveränitätsanspruch. Für KRITIS-Betreiber verschärfen neue gesetzliche Vorgaben den Druck, Datenkontrolle, Resilienz und unabhängige Backup-Strategien jenseits der Public Cloud neu zu denken. (Bild: Bitkom Research)
Kritische Infrastruktur braucht Schutz vor Drohnenangriffen
Strom, Wasser, Kommunikation und Verkehr halten moderne Gesellschaften am Laufen, aber ihr Schutz wurde nie für Angriffe aus der Luft konzipiert. EU-Kommission und NATO reagieren bereits mit eigenen Aktionsplänen, Deutschland fordert jetzt mit dem KRITIS-Dachgesetz und NIS2 erstmals auch physische Resilienz gegen hybride Bedrohungen. (Bild: Gemini / KI-generiert)