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19. Juni 2026

Managed SOC ist keine Notlösung, sondern strategische Notwendigkeit

Abgelegt unter: Allgemein — @ 06:00

Fachkräftemangel und wachsende Cyberbedrohungen zwingen Unternehmen dazu, ihre IT-Sicherheitsstrategie zu überdenken. Ein Managed SOC übernimmt dabei die kontinuierliche Überwachung der Infrastruktur und ergänzt interne Teams, wo Kapazitäten fehlen. Richtig eingesetzt ist es keine Notlösung, sondern ein strategischer Baustein für digitale Souveränität. (Bild: Gemini / KI-generiert)

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Supply-Chain-Worm Miasma stiehlt Cloud-Zugangsdaten über PyPI

Abgelegt unter: Allgemein — @ 05:00

Die Supply-Chain-Kampagne Mini Shai-Hulud erreicht den Python Package Index. Manipulierte Wheels aktivieren über .pth-Dateien bei jedem Python-Start einen Bun-basierten Stealer, der Entwickler- und Cloud-Zugangsdaten abgreift. Die Gesamtkampagne umfasst 448 Artefakte über npm und PyPI, eine ähnliche Welle traf 73 Microsoft-Repositories auf GitHub. (Bild: Gemini / KI-generiert)

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18. Juni 2026

Alte Oracle-WebLogic-Lücke gefährdet über 1.500 ungepatchte Server

Abgelegt unter: Allgemein — @ 14:00

Eine im Juli 2024 gepatchte Schwachstelle in Oracle WebLogic Server steht jetzt auf der CISA-KEV-Liste, fast zwei Jahre nach dem verfügbaren Fix. An­grei­fer ohne Zugangsdaten greifen über T3 und IIOP auf kritische Server­daten zu. Über 1.500 exponierte Server sind bis heute nicht gepatcht. (Bild: Gemini / KI-generiert)

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IAM und Zugangskontrolle vor dem Audit 2026 in den Griff bekommen

Abgelegt unter: Allgemein — @ 12:00

Die NIS-2-Richtlinie legt Organisationen konkrete Pflichten auf — in den Bereichen Lieferkettensicherheit, Meldung von Sicherheitsvorfällen und Verantwortung auf Leitungsebene. In Deutschland ist sie seit dem 6. Dezember 2025 durch das NIS2UmsuCG in Kraft, das das BSI-Gesetz (BSIG) grundlegend neu gestaltet. Der Durchsetzungszyklus 2026 läuft bereits. (Bild: Canva)

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Unternehmen fehlt bei KI Strategie und Datensouveränität

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Europäische Kunden sind durchaus sensibel für Fragen der digitalen Souveränität. An der praktischen Umsetzung hapert es allerdings oft genug. Red Hat kommt nun Kunden aus der Europäischen Union, die mehr für dieses Thema tun wollen, durch einen Service entgegen. (Bild: frei lizenziert)

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