Ein einzelner Cyberakteur griff 50 große Unternehmen auf der ganzen Welt an. Insgesamt konnte er rund 3,78 TB an Daten stehlen. Die Opfer haben eins gemeinsam: Sie hatten keine Multifaktor-Authentifizierung. (Bild: oz – stock.adobe.com)
30. Januar 2026
Zero Trust ist gut, Zero Gap ist besser
Prüfen kann man nur, was man auch sieht – daher ist Sichtbarkeit auf der Netzwerkebene entscheidend, um Zero-Trust-Ansätze erfolgreich zu verwirklichen. Tiho Saric, Senior Sales Director bei Gigamon, zeigt, wie Sicherheitsverantwortliche mehr Einblicke gewinnen können. (Bild: Gigemon)
So bilden sich IT-Experten praxisnah weiter
Vom Sinn lebenslangen Lernens hört man häufig, von konkreten Fortbildungspfaden nicht ganz so oft. Genau hier setzen wir in dieser Folge des Security-Insider-Podcast mit Markus Gaulke an. Der ist im Vorstand des Berufsverbands ISACA für das Thema Weiterbildung zuständig und weiß, wie Studenten, Fachkräfte und Manager ihr Wissen praxisnah erweitern. (Bild: Vogel IT-Medien)
Warum deutsche Kommunen immer öfter Hacker-Opfer werden
Eine Vielzahl von Kommunen in Rheinland-Pfalz, darunter der Rhein-Pfalz-Kreis, Ludwigshafen und Trier, hat bereits Cyberangriffe erlebt – mit teils gravierenden Folgen. Experte Christian Wild erklärt die Gründe für diese wiederkehrenden Angriffe. (Bild: Canva / KI-generiert)
Vier Trends machen Cybersicherheit 2026 zum strategischen Faktor
Viele Unternehmen vertrauen Zugriffen noch immer nach einmaliger Freigabe, doch 2026 muss sich das grundlegend ändern. Vorstände übernehmen Verantwortung für transparenten KI-Einsatz. Unternehmen überprüfen genau, wo ihre Daten physisch liegen und wer darauf zugreifen kann. Risikobewertung läuft nicht mehr punktuell, sondern kontinuierlich und gleichzeitig verschmelzen IT und Betriebstechnik zu einem einheitlichen Schutzmodell. (Bild: © Celt Studio – stock.adobe.com)