Nun bleiben aber aktuelle Zahlen niemals dauerhaft aktuell. Nachfolgend wird daher die Entwicklung fortgeschrieben. Bei dieser Gelegenheit werden noch einige Zusammenhänge genauer erläutert, die zu betrachten sind, wenn die Stromerzeugung von Klima und Wetter abhängig wird. Damit endet die Beitragsreihe.
Idealerweise müsste sich die Energiewende durch den Verkauf des Stroms finanzieren. Tatsächlich werden die zusätzlichen Kosten durch die EEG-Umlage gedeckt. Wie das Wort „Umlage“ schon sagt, finanziert sich diese wiederum durch eine Abgabe auf den konventionell erzeugten Strom.
Diese Umlage, die uns bis 32 % Anteil regenerativer Energien voran gebracht hat, kehrt ziemlich genau von diesem Punkt an ihre Wirkung in die einer Bremse oder Drossel um. Rechnete man den Wert des „überschüssigen“ Stroms gleich null (und noch nicht einmal negativ, wie er an der Börse eigentlich gehandelt wird), so würde er zu Zeiten, wenn er nicht überschüssig ist, sondern (direkt) genutzt werden kann, ohne Umlage noch teurer als er jetzt schon [...]
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Die zur Kötter Security Gruppe gehörende German Business Protection (GBP) und WMC, ein Anbieter von Information Security Management Systemen, schließen eine strategische Partnerschaft. Die Kooperation soll es Unternehmen und Organisationen ermöglichen, alle Belange der Compliance, des Risikomanagements sowie des Informations- und Datenschutzes ganzheitlich mit dem Beratungswissen beider Unternehmen umzusetzen.
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Die Zutrittskontrolle für physische Systeme und Cybersysteme ist für die Gesamtsicherheit von Unternehmen von entscheidender Bedeutung. Ein Großteil der PACS-Technologien (Physical Access Control) sind veraltet, einschließlich der Kommunikationsprotokolle, die sie steuern.
Zutrittskontrolllösungen, die alt und anfällig sind, ermöglichen nicht autorisierten Personen den Zugriff auf eine Vielzahl geschützter Assets.
Die physische Zutrittskontrolle muss nicht das schwächste Glied bei Sicherheitssystemen sein.
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Der Praxis-Ratgeber von Denios wirft einen eingehenden Blick auf das Gefahrenpotenzial von Lithium-Energiespeichern und gibt Tipps zur Schadenverhütung. Lithium-Ionen-Akkumulatoren sind eine vergleichsweise junge Technologie.
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Asecos hat in der Schweiz am Standort Pfaffnau eine Tochtergesellschaft gegründet, um die dortigen Kunden intensiver betreuen zu können. Verlässlicher Partner für seine Kunden zu sein, sei das Bestreben des Unternehmens, sagt Günter Rossdeutscher, Geschäftsführer von Asecos. Dazu gehörten neben Produktlösungen rund um die Gefahrstofflagerung auch Experten als regionale Ansprechpartner vor Ort.
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